Badens Tourismus: Sind denn von Schwarz & Grün alle blind?

„Unvorstellbar: Baden geht touristisch den Bach runter, und das Stadtoberhaupt bagatellisiert diese dramatische Situation auch noch! Trotz Alarmstufe Rot erkennen Bürgermeister Staska und seine Stadtregierung nicht den Ernst der Lage. – Sind denn von Schwarz & Grün alle blind? Wir verlieren innerhalb kürzester Zeit drei Hotels, die Auslastungen der noch bestehenden sind alles andere als rosig, und da wird seitens der ÖVP zur Tagesordnung übergegangen?“, kann Bürgerlistenchef Stadtrat Jowi Trenner nur den Kopf schütteln.

„Baden braucht ein attraktives Angebot an Investoren, eine klare Antwort, warum hier ein finanziell potenter Partner investieren soll.
Und da geht es vor allem um die dringend erforderliche Neupositionierung im Gesundheitsbereich. Wir brauchen eine Neuansage im Kurbereich, die gleichzeitig Badens neues Alleinstellungsmerkmal sein muss.
Wir haben bereits unseren Vorschlag unterbreitet: Baden als internationales Kompetenzzentrum für Ganzheitsmedizin und Burnout-Prävention“, betont Trenner.

„Baden steckt in einer tiefen Krise. Wir müssen starke Partner mit entsprechendem Know-How an Land ziehen, wenn Baden in fünf Jahren im Tourismus noch eine Rolle spielen soll.
Das ist die derzeit alles entscheidende Aufgabe der Stadt. Daher muss hier sofort gehandelt werden, bevor es zu spät ist. Der erste Schritt wurde bereits von Stadtrat August Breininger gefordert: Tourismus muss ab sofort zur Chefsache erklärt werden – Einladung des Bürgermeisters zum runden Tisch mit Vertretern aller Gemeinderatsfraktionen, Hoteliers, Reisebüros, Tourismusexperten der Stadt“, appelliert Trenner abschließend.

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