Beethovenfries für Baden

 14_FrauenbadDas Thema „Beethoven“ muss ein absoluter Schwerpunkt werden

„Es ist erfreulich, dass die langjährige Forderung der Bürgerliste ´wir badener´ nach Etablierung des Schwerpunktes ´Beethoven´ in Badens Kultur und Tourismus nun endlich aufgegriffen wurde. Bereits im Jahr 2009 haben wir einen Gemeinderatsantrag gestellt, wo es darum ging, ein entsprechendes Tourismuskonzept für Baden zu erarbeiten und als ersten Schritt das Beethovenhaus (´Haus der Neunten´) in der Rathausgasse aufzuwerten (mit Belebung der Dauerausstellung im ersten Stock und Installierung eines ´Beethovensalons´ in den derzeit leerstehenden Räumlichkeiten im Erdgeschoß)“, so Stadträtin Christine WITTY.

„Dies soll nun geschehen. Im Interesse unserer Stadt wünsche ich mir sehr, dass das angekündigte Vorhaben auch tatsächlich realisiert wird.
Es bedarf aber noch viel mehr Maßnahmen, dass Baden und Beethoven eine gedankliche Einheit werden. So z.B. die Wiederaufnahme und internationale Neuausrichtung der ´Badener Beethoventage´. Schließlich soll Beethoven für Baden das werden, was Mozart für Salzburg längst ist“, WITTY weiter.

Eine weitere Idee in diesem Zusammenhang: einen Beethovenfries für Baden. Jener von Gustav Klimt in der Wiener Secession, der Beethovens Neunte verbildlicht, hat wesentlich dazu beigetragen, dass dieses zentrale Bauwerk des Wiener Jugendstils und die Stadt Wien selbst noch berühmter wurden.
Was liegt also näher, auch der Beethovenstadt Baden, der Stadt der ´Neunten´ ein solches Denkmal zu setzen. Und zwar am besten im Badener Zentrum der zeitgenössischen Malerei, dem Arnulf Rainer-Museum im ehemaligen Frauenbad.
Mein Wunsch wäre es, den großen Meister selbst zu bitten, diesen Auftrag anzunehmen. Eine andere Möglichkeit wäre ein künstlerischer Wettbewerb mit einer hochkarätigen Jury“, schwärmt WITTY.

Somit würde mit einem Mal die ´Beethovenstadt Baden´ ins Zentrum des Geschehens gerückt und das Arnulf Rainer-Museum um ein bedeutendes Kunstwerk reicher und dadurch auch wesentlich bekannter. In der Folge sollte man sich um ein Co-Marketing zwischen Baden und Wien, d.h., zwischen dem Arnulf Rainer-Museum und der Wiener Secession bemühen, um ein beträchtliches Besucherpotenzial von Wien nach Baden zu locken“, WITTY überzeugt.

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