Der befremdlichste Sager und das originellste Plakat

Der befremdlichste Sager

Grünen-Eklat bei Podiumsdiskussion: „Es kann nicht sein, dass ein bis zwei Personen eine Villa bewohnen“

Bei einer Podiumsdiskussion der Spitzenkandidaten, die bei der Gemeinderatswahl am 26.01.2020 antreten, kam es zum Eklat. Die Grünen-Obfrau Helga Krismer meinte nämlich im Zuge ihres wiederholten Wahlvorschlages von Stadt-WGs: „Es kann nicht sein, dass ein bis zwei Personen eine Villa bewohnen.“

Offensichtlich war sich niemand am Podium der Tragweite dieser ungeheuerlichen Aussage bewusst. Nur die Klubobfrau der Bürgerliste, StR Christine Witty, konterte schlagfertig: „Die Zeit der Zwangseinquartierungen ist Gott sei Dank vorbei.“ Anspielend auf die russische Kommandantur in Baden.

Unvorstellbar, was im Kopf dieser Grün-Politikerin vor sich gehen muss, um – noch dazu in Baden! – eine solche Aussage zu tätigen…

 

Das originellste Plakat

Das Postenschacher-Plakat der Bürgerliste Wir Badener

Die Bürgerliste „Wir Badener“ präsentierte in diesem Gemeinderatswahlkampf nicht nur die bekanntesten Kandidatennamen (wir erinnern an die beliebte Gemeinderätin Heidi Hofbauer (Steinmeyer), die Politikerin Sonja Haberhauer, an die bekannten Unternehmer Friedrich Heiduk (Gärtnerei), Peter Böö („Badener Eck“) und Bernhard Ackerl („Fischhaus“), Top-Controller Rudolf Korbuly und Polizist Rudolf Kügler), sondern lieferte auch das originellste Plakat dieses Gemeinderatswahlkampfes, eine Karikatur zum teuersten Postenschacher in der Politgeschichte Badens und damit zum moralischen Ist-Zustand der amtierenden Badener Stadtregierung.

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