Der Fasching ist vorüber: Badens ÖVP ist aufgerufen, endlich den Wählerwillen zu achten!

Das Votum vom 25.01. ist eindeutig: Baden soll bürgerlich regiert werden!

„Der Fasching ist vorbei. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich die Badener ÖVP ernsthaft (!) mit dem Thema Stadtregierung beschäftigt. Am 25.01. haben die Wähler/innen entschieden: Baden soll bürgerlich regiert werden! Die Bürger haben die ÖVP mit Mandatsverlusten hart abgestraft, dennoch aber zur stimmenstärksten Partei gewählt. Die Bürgerliste ´wir badener´ haben sie mit plus drei Mandaten zur Wahlsiegerin gemacht, August Breininger zum absoluten Vorzugsstimmenkaiser. Damit ist klar, wer in den nächsten fünf Jahren die Stadt maßgeblich gestalten soll. Das Votum ist eindeutig“, so Stadtrat Jowi Trenner (Bürgerliste „wir badener“).

„Badens ÖVP darf sich nicht länger von den Grünen diktieren lassen und muss sich vom Beiwagerl der Grünen endlich wieder zu einer würdevollen, ernstzunehmenden politischen Kraft entwickeln, die dem Namen dieser traditionsreichen Partei gerecht wird. Andernfalls wird sie am absteigenden Ast bleiben. Zuallererst sollte sich die ÖVP einmal fragen, warum sie unter den Nachfolgern von August Breininger fünf, wenn nicht sogar sechs Mandate verloren hat. Da kann man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, wie es Kurt Staska getan hat“, gibt Trenner zu bedenken.

„Dass dieser Mann jetzt auch noch den Spieß umdreht und im Zusammenhang mit der Bürgerliste von ´unüberbrückbaren Gräben´, ´Verletzungen´ und ´persönlichen Untergriffen´ spricht, ist der Gipfel seines Zynismus und kommt einer Verhöhnung des denkenden Wählers gleich. – Wer hat denn im Wahlkampf persönliche An- und Untergriffe erleiden müssen? Wer hat denn im Wahlkampf Verleumdung und Vernaderung erfahren müssen? Gegen wen wurde denn schmutzig gepostet und Rufschädigung betrieben? Wohl offensichtlich doch nur gegen August Breininger und die Bürgerliste ´wir badener´!“, erinnert Trenner eindringlich. „Für eine Versöhnung bedarf es in einer zivilisierten Demokratie zumindest einer Entschuldigung seitens der Staska-ÖVP und der Grünen, die ein solches ´Dirty Campaigning´ geduldet, wenn nicht sogar gefördert haben.“

„Angesichts dieser Ungeheuerlichkeit frage ich mich, was Staska als nächstes vorhat, um den Wahlsieger zu demütigen? – Die Reduzierung der Stadträte von 10 auf 9, um der Bürgerliste ´wir badener´ den dritten, dazugewonnenen Sitz im Stadtrat wegzunehmen? Und vielleicht auch noch herzugehen und diesen Schachzug, der alleine auf Kosten des Wahlgewinners geht, großartig als Sparmaßnahme zu verkaufen? Zuallererst soll er die Anzahl der Ausschüsse von 13 auf 10 senken und damit die künstliche Aufblähung aus dem Jahr 2010 endlich beenden. Ebenfalls muss mit dieser frechen Doppelbezahlung über Teilung von Stadtrat und Ausschussvorsitz endgültig Schluss sein“, fordert Trenner.

„In Baden gibt es viel zu ernste Probleme, derer sich die Stadt dringend und professionell annehmen muss: Ob Finanzen, Tourismusoffensive, Einkaufsstadtförderung, Parkplatzschaffung, Stadtentwicklung inkl. Martinekkasernenareal, neues Gewerbegebiet, Arbeitsplatzschaffung, Sauerhof oder Trabrennbahn, um nur einige zu nennen, all diese Herausforderungen bedürfen einer starken Stadtregierung, die gemeinsam mit den besten Köpfen aus allen Gemeinderatsfraktionen engagiert für Baden arbeitet. Da haben persönliche Befindlichkeiten nichts verloren. Wenn Kurt Staska mit August Breininger und der Bürgerliste ´wir badener´ nicht zusammenarbeiten will, soll er Platz machen für die modernen, konstruktiven Kräfte in seiner Partei, denen nicht die Futtertröge und die eigenen Vorteile, sondern das Wohl der Stadt und der Auftrag der Badener Bürger am Herzen liegen!“, macht Trenner das Angebot an alle Mandatare der ÖVP, die den Wählerwillen achten und ernst nehmen.

Anmerkung:
Derzeit gibt es 10 Stadträte: 5 ÖVP, 2 SPÖ, 2 Wir Badener, 1 Grüne. Auf einem ÖVP-Stadtrat sitzt eine grüne Mandatarin, daher sind die Grünen derzeit mit zwei Mitgliedern im Stadtrat vertreten (Krismer und Kinzer).
Der Bürgermeister ist kein Mitglied des Stadtrates.
Nach dem Wahlergebnis von 2015 würde die Sitzverteilung im Stadtrat bei 10 Mitgliedern folgendermaßen aussehen: 4 ÖVP, 3 Wir Badener, 2 SPÖ, 1 Grüne. Bei 9 Mitgliedern: 4 ÖVP, 2 Wir Badener, 2 SPÖ, 1 Grüne.

wordpress plugins nulleddownload wordpress pluginsfree download wordpress pluginswordpress plugins crackedudemy tutorial free downloadwordpress plugins crackedlynda course free downloadfree download wordpress themeswordpress plugins nulledudemy course free download