Der teuerste Postenschacher in der Politgeschichte Badens

Dass Baden 5 Jahre lang eine schwarz/grün/pinke Stadtregierung hatte, hat den Badener Steuerzahler 500.000 Euro gekostet!

Nach den Gemeinderatswahlen 2015 hatte die ÖVP 16 Mandate, wobei das 16. Mandat mit nur einer Stimme abgesichert war. Nach einer erfolgreichen Wahlanfechtung und einer teilweisen Wahlwiederholung im September 2015 war das 16. Mandat weg. Somit hatten ÖVP und Grüne lediglich 20 Mandate. Für eine Mehrheit im Gemeinderat benötigt man aber in Baden 21 Stimmen. Somit gingen ÖVP und Grüne auf Suche nach der 21. Stimme, die ihnen wieder die Mehrheit bringen sollte, um ihre Anträge mühelos durchboxen zu können. Diese 21. Stimme haben sie in der Ein-Mann-Fraktion der NEOS gefunden. Hofer-Gruber willigte ein.

Die 21. Stimme konnte natürlich nicht gratis sein. Als Belohnung gab es für den willigen Hofer-Gruber einen Ausschuss-Vorsitz der Grünen, was ihm über die Periode 70.000 Euro einbrachte, und die Grünen bekamen zum Ausgleich einen zweiten Stadtrat. Damit aber die Grünen überhaupt einen zweiten Stadtrat bekommen konnten, musste die Anzahl der Stadträte von 10 auf 13 erhöht werden, weil die Stadträte nach dem d´Hondt´schen System vergeben werden. NEOS-Hofer-Gruber stimmte natürlich brav für die Erhöhung, war er doch der Nutznießer dieses Deals.

Damit ging der teuerste Postenschacher in der politischen Geschichte Badens über die Bühne. Übrig blieb der Badener Bürger und Steuerzahler, der dafür 500.000 Euro blechen musste!

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