Die Badener Einkaufsstadt soll gestärkt werden. Unterstützung für die Arbeitsplätze sichernde und schaffende Wirtschaft.

Wirtschaft stärken heißt Arbeitsplätze sichern und schaffen!

Unser 22 Punkte-Programm:

  • Parkgebührenliberalisierung und Parkraumschaffung in Steinwurfnähe der FUZO Baden soll punkto Parken zur kundenfreundlichsten Stadt Niederösterreichs werden:
    • Verlängerung der parkgebührenfreien Mittagszeit von 13.30 Uhr auf 14.00 Uhr
    • Ende der Parkgebührenpflicht bereits um 17.00 Uhr statt 18.00 Uhr
    • Verlängerung der Höchstparkdauer in Zone 1 von max. 1,5 Stunden auf max. 2 Stunden
    • gebührenfreies Parken an allen Adventsamstagen (erster, zweiter, dritter, vierter und fünfter Samstag vor Weihnachten) – die Kurzparkzone bleibt aufrecht; bei positiver Bewertung Ausdehnung auf alle Samstage
    • gebührenfreies Parken in den Parkdecks Römertherme und Zentrum Süd am Abend, am Samstag Nachmittag und an Sonntagen (Feiertagen)
    • zusätzlicher Parkraum im Zentrum, z.B. durch Kooperationen mit Banken hinsichtlich deren Parkplätze (Stichwort: Parkdeck Fischertor)
  • Indoor-Spielplatz für Kinder im Zentrum von Baden
  • „Kaiserarkade Baden“ (oder „Römerarkade Baden“ oder „Beethovenarkade Baden“): ein attraktives City-Einkaufszentrum mit Tiefgarage als zusätzlicher Magnet für Baden und Ergänzung zur Badener Einkaufwelt (Shopping Mall); der Branchenmix wird auf das Warenangebot der Badener Geschäftswelt abgestimmt, die Finanzierung zur Gänze von einem privaten Investor übernommen (wie z.B. bei der Rosenarcade in Tulln) – zwei mögliche Standorte: Brusattiplatz oder Grabengasse (Sparkassenareal samt hinterem Teil des Kaiserhaus-Areals)
  • City-Gutschein (analog zum SCS-Gutschein bzw. „Linzer City Gutschein“)
  • Kooperationen mit Wien – vor allem im Kultur- und Hotelbereich –, um Wiener Publikum nach Baden zu holen
  • attraktive Willkommens-Bonusheftchen für alle Nächtigungsgäste der Badener Hotels & Pensionen sowie für Kurgäste der Versicherungsanstalten als Bewerbung der Badener Geschäftswelt und Anreiz für einen Einkaufsbummel
  • „Badener Flair“ als Marke => Baden = Einkaufen mit Flair! In Baden einkaufen ist nicht nur shoppen… In Baden einkaufen ist genießen mit allen Sinnen In Baden einkaufen ist erleben und entschleunigen
  • Stärkung und Bewerbung der Identität stiftenden Wohlfühlfaktoren des „Badener Flairs“: Sicherheit, Sauberkeit, Innenstadtverschönerung, Schaufenstergestaltung, Geschäftsöffnungszeiten, Service und individuelle Betreuung: „Der Kunde und seine Wünsche sind für uns das Wichtigste. Bei uns wird der Kunde noch bedient!“
  • „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ als individuelles Kundenbindungsinstrument: Hier geht es um die angenehme, unerwartete Überraschung als prägendes positives Kundenerlebnis.
  • auf Identität stiftende Magnet-Themen konzentrieren (z.B. „Hochzeit und Rosen“; „Kaiserliches Baden“ etc.) und diese Themenschwerpunkte abwechselnd in Intervallen (z.B. alle zwei oder drei Monate) und einheitlich (= alle Innenstadtgeschäfte) bewerben (Stichworte: Schaufenstergestaltung, Warenpräsentation etc.)
  • professionell organisierte Magnet-Events als zusätzliche Frequenzbringer wie z.B. „Kaiserfest“, „Operettenfest“, „Open-Air-Nachtflohmarkt“, „Rätsel-Challenge Baden“, „Badener Art & Fashion-Night“ mit Berücksichtigung von Kundenbindungsinstrumenten
  • Gewinnspiele unter Miteinbindung der Badener Innenstadtgeschäfte (vgl. dazu Modell unter Bgm.a.D. Prof. Mag. Viktor Wallner im Advent) – so wird auch das spielerische Element der Casino-Stadt Baden in den Vordergrund gerückt
  • Positionierung als „Engel- und Christkindlstadt“ im Badener Advent: Christkindleinzug, Schaufenstergestaltung und Lichtinstallationen (Illuminationen) als Attraktionen
  • professionelles City-Management: optimale Betreuung der Badener Geschäftsleute – optimale Vermarktung der Einkaufsstadt Baden (Stichworte: Freiluft-Einkaufszentrum; Badener Shopping Mall) – aktives Geschäftsansiedelungsmanagement
  • Hybrid-Shopping als Stärkung des konventionellen Handels gegenüber dem stetig zunehmenden Online-Handel (die Schaufenster der Geschäfte werden zur 24-Stunden-Auslage für den „City-Online-Shop“)
  • Belebung untere Wassergasse:
    • Kinderattraktion wie Indoor-Spielplatz als Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Badener FUZO und damit als dauerhafter Frequenzbringer
    • Verschönerung durch Begrünung ist ein Muss
    • Themenschwerpunkte (z.B. Schaugewerbe; der Arbeitsort als Point of Sale)
  • Badener Einkaufsabende in der warmen Jahreszeit eine dreimonatige Probesaison (Juni, Juli, August) als Möglichkeit zur Umsatzsteigerung (die Geschäfte haben abends länger geöffnet, z.B. bis 20.00 Uhr – immer einen bestimmten Tag in der Woche oder auch mehrere) Bewerbung als Erlebniseinkauf: „Abendliches Einkaufen mit Sommerflair, fernab von jedem Alltagsstress“
  • Kreation eines Vermarktungsprodukts zur Bewerbung der Einkaufsstadt Baden (als Wiedererkennungsmerkmal) z.B. ein Maskottchen und/oder eine süße Gaumenfreude (neben den bereits bestehenden) wie „Schwefelbonbon“ oder „Kaiserpraline“… mit Ideenwettbewerb!
  • Förderungen:
    • Erhöhung des Badener Investitionskostenzuschusses für Badener Klein- und Mittelbetriebe
    • Wirtschaftsförderung der Stadtgemeinde für alle neuen, zusätzlich geschaffenen Arbeitsplätze in Baden
    • Starthilfe für in Baden nicht (mehr) vertretenes Kleingewerbe
  • bei Wunsch und Akzeptanz der Badener Geschäftsleute: eigene Badener Währung (wie z.B. Babenbergertaler in Mödling)
  • Machbarkeitsstudie für eine teilweise Überdachung der Fußgängerzone
  • Badener Wirtschaftspreis – Auszeichnung von Badener Wirtschaftstreibenden als Anreiz und Anerkennung seitens der Stadt Baden
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