Gesundheitsforum für Baden

Stadträtin Christine Witty (Bürgerliste „wir badener“) brachte die Idee ein, in Baden ein Gesundheitsforum zu etablieren.
WITTY dazu: „Dieses Gesundheitsforum sollte Symposiumcharakter haben und wäre zukunftsorientiert und international ausgerichtet. – Eine mehrtägige und somit nächtigungsrelevante Veranstaltung mit Fachvorträgen, Expertendiskussionen und Podiumsgesprächen.“

„Damit könnte Baden gleich mehrere Vorteile erzielen:

  • mediale Publicity;
  • Netzwerk von bedeutenden Medizinern/Biologen/Therapeuten als wichtige opinion leaders (Meinungsmacher);
  • Aufwertung des Gesundheitsstandortes Baden;
  • Gewinnung von wertvollen Ideen und Entwicklungen auf dem medizinischen/therapeutischen Sektor“,

ist WITTY überzeugt.

„Ein denkbarer Name für diesen Kongress wäre zum Beispiel: ´Internationales Gesundheitsforum Baden´. Namensgeber könnte aber auch der Badener Nobelpreisträger Karl Landsteiner sein. Schließlich ist der Entdecker der Blutgruppen (AB0-System) in Baden geboren (1868). In diesem Fall wäre selbstverständlich eine Zusammenarbeit mit der ´Karl Landsteiner Gesellschaft´ (Verein zur Förderung der medizinisch-wissenschaftlichen Forschung) sowie der ´Karl Landsteiner & Eisler-Terramare Foundation Gedächtnis-Privatstiftung´ anzustreben.
Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Tagung könnte auch ein Preis vergeben werden. Damit könnten innovative Projekte oder medizinische Errungenschaften (Forschung, Prävention, Therapie) entsprechend gewürdigt werden“, WITTY abschließend.

(Den „Karl Landsteiner-Preis“ gibt es schon; er wird jährlich von der Österreichischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (ÖGAI) vergeben [gestiftet von der Karl Landsteiner & Eisler-Terramare Foundation Gedächtnis-Privatstiftung].)