Resolution: Wieder militärische Nutzung der Martinek-Kaserne

Die Martinek-Kaserne in 2500 Baden, Vöslauer Straße 106, wird seit 31. Dezember 2013 nicht mehr militärisch genützt. Die Suche nach einem Käufer dieses 40 Hektar großen Areals blieb bisher erfolglos.

Anfang März 2016 wurde vom Verteidigungsministerium (BMLVS) bekanntgegeben, dass wegen der Flüchtlingsbewegung die geplante Schließung von fünf Kasernen abgesagt wurde. Dabei handelt es sich um die Kasernen in Horn (Niederösterreich), Freistadt (Oberösterreich), Lienz (Tirol), Bleiburg (Kärnten) und Tamsweg (Salzburg). Konkret wurden die Schließungspläne vom Verteidigungsministerium gestoppt, weil sich die „Sicherheitslage geändert habe“.

„Daher ist es naheliegend, auch die Martinek-Kaserne wieder für militärische Zwecke zu verwenden. Zumal sich eine Nachnutzung dieser Liegenschaft nicht ergeben hat und die Sicherheitsanforderungen immer größer werden. Eine Reaktivierung wäre daher äußerst vorteilhaft“, ist Bürgerlistenchef Stadtrat Jowi Trenner überzeugt.

Stadträtin Heidi Hofbauer (SPÖ), ehemalige Vorsitzende des Dienststellenausschusses der Martinek-Kaserne ergänzt: „Aus militärischer Sicht ist die Martinek-Kaserne ein wichtiger Standort, für den raschen Katastropheneinsatz im gesamten Wiener Becken bzw. Wienerwaldgebiet unverzichtbar. Mit der Wiederinbetriebnahme der Martinek-Kaserne würden sich auch Einsparungen bei den angemieteten Ersatzobjekten in Wien ergeben.“

Die Bürgerliste „wir badener“ und die SPÖ haben daher einen entsprechenden Resolutionsantrag eingebracht, der gemäß § 46 Abs. 1 NÖ Gemeindeordnung in der kommenden Gemeinderatssitzung am 29. März behandelt werden muss.

wordpress plugins crackedwordpress plugins crackedfree download udemy tutorialwordpress plugins nulledfree download wordpress pluginsfree download udemy tutorialwordpress plugins crackedwordpress themes crackeddownload wordpress themesfree download udemy course