Schnitzler-Festival: Riesenchance vertan – Festival wurde zum Provinzkränzchen!

„Da hätte man wirklich was draus machen können… wo Baden in Aller Munde gewesen wäre! – Der 150. Geburtstag von Arthur Schnitzler und Baden bei Wien – ein kulturelles Ereignis! Schließlich spielen hier (zumindest teilweise) zwei seiner Hauptwerke: ´Spiel im Morgengrauen´ und ´Das weite Land´“, so Stadträtin Christine Witty.

„Aber die Sache ist gründlich in die Hose gegangen. Leider! – Keine entsprechende Bewerbung, keine öffentlichkeitswirksame Inszenierung im Vorfeld (und das ist keine Frage des Geldes). Die Folge: Das mediale und das allgemeine Interesse blieben weitgehend aus. So wurde die Eröffnung dieses Festivals zum unbedeutenden Treffen auf Kommunalebene, zum Provinzkränzchen. – Ein Armutszeugnis für die grün-schwarze Stadtregierung, die hier eindeutig versagt hat“, kritisiert Witty.

„Schon der Auftakt der Eröffnung war sehr provinziell gestaltet. Bleibender Eindruck dieses Abends: ´Ich will, aber ich kann nicht´. Ein Flop also, das ist die traurige Bilanz. – Zu jedem Feuerwehrfest kommen mehr Leute! Bis auf den Enkel von Arthur Schnitzler, den man mehr versteckte als in den Mittelpunkt stellte, blieben prominente Gäste aus. Kein Radio oder Fernsehen vor Ort.
Angesichts einer leeren Stadtkasse brauchen wir in unserer Stadt keine weiteren Aktionen, die keinen Werbewert für Baden schaffen. Schließlich geht es hier um Steuergelder! Von der Bürgerliste ´wir badener´ wird es daher in Zukunft keine Zustimmung zu solchen Projekten geben. L´art pour l´art kann sich Baden nicht mehr leisten“, Witty abschließend.

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