Straßensanierung wichtiger als Josefsplatzumbau!

„So schaut die Vernichtung von ca. € 138.000,00 Steuergeld aus“, steht GR Wolfgang Pristou von der Bürgerliste „wir badener“ betroffen vor einem Schutthaufen, der vorher eine funktionierende, erst vor ca. 11 Jahren um 1,9 Mio Schilling errichtete WC-Anlage war.
„Nur weil die schwarz/grüne Stadtregierung nicht in der Lage war, die Anlage ausreichend sauber zu halten, wurde nunmehr um ca. € 48.000,00 eine klotzartige, selbstreinigende WC-Zelle errichtet und dafür eine neuwertige, teure Anlage weggerissen!“, schüttelt der Mandatar den Kopf.

„Den Badener Bürgern wäre besser gedient, würde das Geld an Stelle des vollkommen unnötigen Umbaus des Josefsplatzes für die Straßen- und Gehsteigsanierung in Baden verwendet“, ist Pristou überzeugt.  Stark frequentierte Straßen in Baden wie z.B. der Kaiser Franz Josef-Ring, die Hildegardgasse, die Erzherzogin Isabelle-Straße, um nur einige zu nennen, sind nach Meinung des Mandatars einer Kurstadt unwürdig.

„Bgm. Staska sollte die Bürger fragen, ob sie lieber einen neuen Josefsplatz oder aber intakte Straßen und Gehsteige möchten“, regt der Gemeinderat an. „Das Ergebnis würde das Vorhaben Josefsplatz zu Fall bringen“, ist Pristou überzeugt, der auch betont, dass die Straßen und Gehsteige schon vor dem Wintereinbruch schadhaft waren.

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